Rebound-Hyperkalzämie nach Denosumab-Therapie bei einem 13-jährigen Jungen mit aneurysmatischer Knochenzyste des Humerus : ein Fallbericht

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Denosumab ist für die Therapie der Osteoporose und ausgewählter Knochentumoren zugelassen, und seine Wirksamkeit ist in der Literatur gut dokumentiert. Bei Kindern erfolgt der Einsatz zur Behandlung benigner Knochentumoren jedoch off-label. Wir berichten über einen 13-jährigen Jungen mit aneurysmatischer Knochenzyste des Humerus, der nach Beendigung einer supportiven Denosumab-Therapie eine ausgeprägte Hyperkalzämie entwickelte. Der Patient wurde erfolgreich mit intravenöser Flüssigkeitstherapie, Kaliumsubstitution, Zoledronat und Furosemid behandelt. Dieser Fall verdeutlicht die Notwendigkeit einer engmaschigen Kontrolle des Calcium- und Knochenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen während und nach Denosumab-Therapie.

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Die Orthopädie, 55, Springer Medizin Verlag GmbH, [Berlin], 2025, https://doi.org/10.1007/s00132-025-04745-1

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