Gender-Monitoring : Relevanz von Monitoring für reflexive Gleichstellungspolitik

dc.contributor.authorWroblewski, Angela
dc.contributor.authorStadler, Bettina
dc.date.accessioned2025-01-30T08:35:19Z
dc.date.available2025-01-30T08:35:19Z
dc.date.issued2024
dc.description.abstractUniversitäre Gleichstellungspolitik verfolgt entsprechend dem in der europäischen Gleichstellungspolitik dominierenden dreidimensionalen Gleichstellungskonstrukt folgende Ziele: Sie soll Frauen und Männern die gleichen Karrierechancen eröffnen, vorhandene Barrieren für Frauen und andere unterrepräsentierte Gruppen abbauen und die Genderdimension nicht nur in den Strukturen der Universität, sondern auch in Forschung und Lehre verankern. Um dies zu erreichen, werden im Rahmen einer reflexiven Gleichstellungspolitik zuerst konkrete Ziele formuliert, anschließend werden Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele entwickelt, dann werden die Maßnahmen umgesetzt, einem Monitoring und schließlich einer Evaluation unterzogen. Im vorliegenden Beitrag wird nach der Rolle von empirischer Evidenz in einem reflexiven Gleichstellungsprozess und insbesondere nach den Zielen und den Funktionen von Monitoring in diesem Prozess gefragt. Anhand von drei Beispielen aus österreichischen Universitäten wird gezeigt, wie reflexive Gleichsde_DE
dc.identifier.doihttp://doi.org/10.25358/openscience-11159
dc.identifier.urihttps://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/11178
dc.identifier.urnurn:nbn:de:hebis:77-openscience-9d0c422a-ce7e-409d-931a-af26492158271
dc.language.isoger
dc.rightsCC-BY-ND-4.0
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/
dc.subject.ddc300 Sozialwissenschaftende_DE
dc.subject.ddc300 Social sciencesen_GB
dc.subject.ddc360 Soziale Problemede_DE
dc.subject.ddc360 Social servicesen_GB
dc.titleGender-Monitoring : Relevanz von Monitoring für reflexive Gleichstellungspolitikde_DE
dc.typeBuchbeitragde_DE
jgu.book.editorFahrnbach, Daniela
jgu.book.titleAlma Mater - Wo bleiben deine Frauen? : Universitäre Frauenförderung auf dem Prüfstandde_DE
jgu.notes.publicDie Autorinnen sind in der Publikation in umgekehrter Reihenfolge aufgeführt. Als Autorin ist Angela Wroblewski zuerst zu nennen, gefolgt von der Co-Autorin Bettina Stadler.
jgu.organisation.departmentPräsidentde_DE
jgu.organisation.nameJohannes Gutenberg-Universität Mainzde_DE
jgu.organisation.number1010
jgu.organisation.placeMainz
jgu.organisation.rorhttps://ror.org/023b0x485
jgu.pages.end154
jgu.pages.start135
jgu.relation.IsPartOf10.25358/openscience-8935
jgu.rights.accessrightsopenAccessen_GB
jgu.subject.ddccode300
jgu.subject.ddccode360
jgu.type.contenttypeScientific articleen_GB
jgu.type.dinitypeBookParten_GB
jgu.type.resourceTexten_GB
jgu.type.versionOriginal worken_GB

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