Überprüfung der Reproduzierbarkeit linearer Messungen an digitalen Modellen zur Untersuchung von intraoralem Hart- und Weichgewebe mittels digitaler Abformungen (Doppelscans)

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Hintergrund Diese Proof-of-Principle-Studie untersuchte die Reproduzierbarkeit digitaler Hart- und Weichgewebemessungen mittels eines intraoralen Scanners. Methodik Bei 20 Probanden (Altersspanne: 18-58 Jahre) wurden jeweils zwei aufeinanderfolgende digitale Scans des Ober- und Unterkiefers durchgeführt. Die Doppelscans wurden mittels der Scanner-basierten Software durch drei verschiedene Matching-Methoden virtuell abgeglichen. Lineare Abstände zwischen definierten Hart- und Weichgewebepunkten wurden für jeden Probanden gemessen. Die Reproduzierbarkeit wurde durch Vergleich der linearen Abstände des ersten und zweiten Scans mittels gepaarten t-Tests (Signifikanzniveau p<0,05) beurteilt. Ein Vergleich der drei Matching-Methoden erfolgte durch ANOVA (p<0,05). Ergebnisse Es zeigten sich keine signifikanten Unterschiede in den gemessenen linearen Abständen zwischen erstem und zweitem Scan der Weichgewebestrukturen. Zwischen den drei Matching-Methoden wurden keine signifikanten Unterschiede für Hartgewebe (p=0,963) Weichgewebe (p=0,196) festgestellt. Schlussfolgerung Die Studie belegt die Reproduzierbarkeit digitaler Weichgewebemessungen mittels intraoraler Scans. Alle drei untersuchten Matching-Methoden erwiesen sich als geeignet für die Überlagerung von Scans. Potenzielle Ungenauigkeiten könnten durch Anwendererfahrung, technische Limitationen der verwendeten Systeme und patientenspezifische Faktoren bedingt sein.

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