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dc.contributor.authorZobel, Julia
dc.date.accessioned2019-11-22T16:27:30Z
dc.date.available2019-11-22T17:27:30Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.urihttps://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/2378-
dc.description.abstractIn der vorliegenden Arbeit wurden Patienten mit aneurysmatischer Subarachnoidalblutung, die an der Universitätsmedizin Mainz vom 01.01.2010 bis 31.12.2013 stationär behandelt wurden, retrospektiv untersucht. Nach Dichotomisierung der Patienten in eine Gruppe kleiner (<5mm) und großer rupturierter Aneurysmen (≥ 5mm) sollte geklärt werden ob sich diese Gruppen im Hinblick auf aneurysmenspezifische, klinische und Outcome-bezogene Parameter signifikant unterschieden. Für keinen der untersuchten Parameter konnte dieser Unterschied gezeigt und die entsprechend aufgestellte Null-Hypothese, dass sich kleine und große Aneurysmen „ähnlich verhalten“, bestätigt werden. Beim Vergleich der Parameter Lokalisation, Multiplizität, Konfiguration, Risikofaktoren zwischen den Größen ließ sich kein statistisch signifikanter Unterschied erkennen. Beide Größengruppen weisen demnach vergleichbare Charakteristika auf, was als Hilfestellung in der Diagnostik und in der Therapieabwägung dienen kann. Der Vergleich klinischer Parameter (primärer und sekundärer H&H-Score, Fisher-Score, Komplikationen, Mortalität im Krankenhaus und Outcome) zwischen den Größen konnte keinen statistisch signifikanten Unterschied aufzeigen. Daraus schlussfolgern wir, dass beide Größen in ihrem Einfluss auf die untersuchten Parameter gleichwertig sind und kleine Aneurysmen eine ebenso bedrohliche Entität darstellen können wie die großen Aneurysmen. Eine Zweitblutung trat in über 90% der Fälle nach Ruptur von großen Aneurysmen auf und stellt somit als einziger Parameter einen auffallenden, wenn auch nicht-signifikanten Unterschied zwischen den Größengruppen dar. Ein gesondertes Augenmerk galt dem Vergleich der neurochirurgischen und endovaskulären Therapie in unserem Kollektiv. Hier konnten keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Therapiemodalitäten hinsichtlich der Komplikationen gezeigt werden. Nichtsdestotrotz viel eine knapp signifikant höhere Mortalität bei jedoch nicht-signifikant differentem Outcome nach endovaskulärer Therapie auf. Wir vermuteten, dass Patienten mit schlechterer Klinik eher der risikoärmeren Therapie zugeführt wurden und konnten beweisen, dass die klinische Schwere der Erkrankung hochsignifikant mit dem Outcome korrelierte. Somit können wir in unserer Klinik beide im untersuchten Zeitraum angewendeten Therapieformen als gleichwertig und gleichberechtigt ansehen.de_DE
dc.language.isoger
dc.rightsin Copyrightde_DE
dc.rights.urihttps://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.ddc610 Medizinde_DE
dc.subject.ddc610 Medical sciencesen_GB
dc.title4-Jahres-Erfahrung in der Behandlung rupturierter Hirnaneurysmende_DE
dc.typeDissertationde_DE
dc.identifier.urnurn:nbn:de:hebis:77-diss-1000031723
dc.identifier.doihttp://doi.org/10.25358/openscience-2376-
jgu.type.dinitypedoctoralThesis
jgu.type.versionOriginal worken_GB
jgu.type.resourceText
jgu.description.extentiii, 112 Blätter
jgu.organisation.departmentFB 04 Medizin-
jgu.organisation.year2019
jgu.organisation.number2700-
jgu.organisation.nameJohannes Gutenberg-Universität Mainz-
jgu.rights.accessrightsopenAccess-
jgu.organisation.placeMainz-
jgu.subject.ddccode610
opus.date.accessioned2019-11-22T16:27:30Z
opus.date.modified2019-12-16T08:25:13Z
opus.date.available2019-11-22T17:27:30
opus.subject.dfgcode00-000
opus.organisation.stringFB 04: Medizin: Klinik und Poliklinik für Neurochirurgiede_DE
opus.identifier.opusid100003172
opus.institute.number0471
opus.metadataonlyfalse
opus.type.contenttypeDissertationde_DE
opus.type.contenttypeDissertationen_GB
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